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Welcher Star wartet an der Rezeption …?
 
Der freundliche, distinguierte Herr von der PR-Agentur, mit dem ich mich erst einige Wochen zuvor bei der Pressevorführung von „The Happy Prince“ unterhalten habe, begrüßt mich freundlich als ich die Lobby des Münchner Luxushotels betrete. Aber wer steht da neben ihm? Natürlich erkenne ich den schlanken Herrn mit dem Vollbart sofort, mag aber meinen Augen nicht trauen.
 
Stars warten nicht in der Lobby auf jemanden, der mit ihnen ein Interview führen soll. Wenn der Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller des Films über die letzten Lebensjahre von Oscar Wilde in der Lobby auf mich wartet und mich mit Handschlag begrüßt, ist das, als würde eine Papstaudienz damit beginnen, dass der Heilige Vater unten an der Tür des Petersdom auf den Sünder wartet und fragt, ob man gleich hergefunden hätte.
 
Rupert Everett, dem in der Filmbranche immer wieder nachgesagt wurde, schwierig zu sein, lässt sich einige Bilder im Flur des Hotels zeigen, während ich etwas zu trinken bekomme und meine Ausrüstung aufbaue. Neben meinen Notizen und dem Aufnahmegerät liegt auch meine aktuelle Lektüre, „Rote Teppiche und andere Bananenschalen“, die großartigen, vor einigen Jahren erschienen Memoiren meines Gesprächspartners. Everett betrachtet das Bild auf dem Cover.
 
„Ich weiß gar nicht, wo dieses Bild herkommt. Meistens erinnert man sich an Fotos. Aber an dieses Bild kann ich mich nicht erinnern.“ Ich antworte, er müsse seinen deutschen Verleger fragen. Das Foto sei doch aber recht ansprechend. „Oh ja, es ist ein sehr nettes Bild.“ Ah, er ist also doch wenigstens ein bisschen eitel. Er hat aber auch allen Grund dazu. Viele Stars, die in jungen Jahren schön waren, sehen in ihren Fünfzigern im besten Fall angespannt aus. Everett war in seinen Zwanzigern geradezu wunderschön und sah in seinen Dreißigern und Vierzigern fantastisch aus. Mit 59 Jahren sieht er immer noch großartig aus. Selbst Stoppelglatze und ergrauter Vollbart stehen ihm. Aber vermutlich würde er selbst mit Minipli und Clownsnase noch immer gut aussehen. Er hat diese Art von Gesicht.
 
Kluge Antworten auf dumme Fragen …
 
Wir beginnen das Interview mit einer naheliegenden Frage: Warum haben Sie sich diesen Film für ihre erste Regiearbeit ausgesucht? Warum gerade diese Geschichte? Warum gerade diesen Teil von Oscar Wildes Geschichte?
 
„Na, zunächst einmal habe ich versucht, endlich wieder einmal eine gute Rolle für mich selbst zu finden. Ich war an einem Punkt in meiner Karriere angelangt, an dem ich keine interessanten Angebote bekam. Die Rollen wurden kleiner und kleiner und vor allem langweiliger. Ich konnte das nicht akzeptieren. Also habe ich versucht, eine fantastische Rolle für mich selbst zu kreieren. Dann kam mir die Idee, das Ganze für Geldgeber interessant zu machen. Ich hatte bereits in zwei Filmen nach Vorlagen von Oscar Wilde mitgespielt und war auch am Theater immer wieder in seinen Stücken aufgetreten.
 
Das erschien mir aussichtsreich. Alle anderen Filme über Oscar Wilde enden immer an der Stelle, an der Oscar Wilde ins Zuchthaus gesteckt wird. Aber für mich ist die Zeit nach seiner Haft der interessanteste Abschnitt seines Lebens. Und der wurde noch nie gezeigt. Ich denke, die Leute hatten Angst zu zeigen, was die Gesellschaft Oscar Wilde angetan hat. Für mich ist Oscar Wilde in dieser Hinsicht mit Christus vergleichbar. Ich wollte seine „Kreuzigung“ und seine „Passion“ zeigen. Für mich als homosexuellen Mann, der in einer unglaublich heterosexuellen Branche arbeitet, einer geradezu aggressiv heterosexuellen Branche, ist Oscar Wilde immer eine Quelle der Inspiration.“
 
Bereits an diesem Punkt ist klar, das wird ein interessantes Interview. Ein Star, der offen erzählt, wie unzufrieden er mit seiner Karriere war und der seinen Helden mit Jesus Christus vergleicht? Wie bereits in seinem Film, hält Everett auch im Interview nichts zurück. Ich frage ihn nach den furchtbaren Dingen, die sein Oscar Wilde im Film während seiner letzten Jahre erleben und tun muss. In einer Szene bettelt Wilde um Geld, das er dann für Drogen und einen jungen Prostituierten ausgibt. Was für ein schreckliches Leben für einen Schöngeist.
 
„Ich denke, es war alles gar nicht so schrecklich. In meinem Film sagt Oscar Wilde, nach dem Sex mit dem jungen Liebesdiener, „Ich war nie glücklicher in meinem Leben.“ Und das meint er auf gewisse Weise auch so. An dem Punkt an dem die Geschichte meines Films einsetzt, hat Wilde sich selbst komplett verloren. Sein bisheriges Leben ist vorbei. Dieser Mann war der Freund gekrönter Häupter. Er war der Mittelpunkt des intellektuellen Lebens in London, war berühmt überall in der Welt, was zu dieser Zeit eine absolute Seltenheit war. Und das ist nun alles vorbei.
 
Am Ende teilt er sein Pariser Hotelzimmer mit Kakerlaken. Aber irgendwie hat er es geschafft, dass auch dieser Teil seines Lebens funktioniert. Er lässt sich nicht zum Opfer machen. Er schlägt nicht den postfreudianischen Weg ein, den wir wohl heute wählen würden. Er schreitet voran, in dieses neue Leben. Er kreiert sein eigenes Königreich, seine eigene neue Welt. Natürlich ist das einerseits tragisch. Aber andererseits ist das die Geschichte, wie er wurde was er ist. Daher ist es so merkwürdig, wenn andere Filme diesen Zeitraum aussparen. Denn gerade diese Phase ist es doch, die Wilde zu dem macht, was er heute noch ist. Nicht bloß die Stücke, nicht nur die klugen Worte und eleganten Kleider machen ihn aus. Es ist vor allem diese „Passionsgeschichte“ die ihn ausmacht. Und das alles geschieht an einem Wendepunkt, am Ende des 19. Jahrhunderts. Das 20. Jahrhundert würde so grundlegend anders werden. Und eines der wichtigsten Themen des 20. Jahrhunderts nahm seinen Anfang in dieser Geschichte. Ich meine, der lange Weg zur Gleichstellung Homosexueller begann mit Oscar Wilde.“
 
Ich bin nicht sicher, ob ich Everett zustimmen kann. Aber das ist an diesem Punkt egal. Hier ist ein echter Künstler, der voller Hingabe von einem Thema spricht, das ihn tief bewegt. Nächste Frage: Sollten die Themen seiner Geschichte nicht Teile einer weit zurückliegenden Vergangenheit sein?
 
„Das sind sie aber nicht! Hätten wir den Film in den achtziger oder neunziger Jahren gemacht, hätten diese Themen vielleicht der Vergangenheit angehört. Aber wir erleben gerade den Beginn eines zweiten puritanischen Zeitalters. Schauen sie sich doch mal deutsche homosexuelle Schauspieler an. Können diese sich outen? Nein! Sie haben Angst um ihre Karriere. Ich selbst lebe vergleichsweise frei. Aber weltweit sind die Lebensbedingungen Homosexueller fast noch schlimmer als zu Zeiten Oscar Wildes. Denken Sie an Länder wie Russland, China, Indien, Jamaika, Uganda, die arabische Welt, … Wildes Geschichte ist immer noch relevant. Und noch relevanter und noch wichtiger ist sie in unserer westlichen Welt. Wir erleben immer neue Wellen von Populismus. In ihrem Land, in meinem Land, überall. Und das bringt uns immer wieder zu der Frage, wie die Mehrheit die Minderheiten behandelt.“
 
„Auch wenn diese Geschichte in vielerlei Hinsicht so relevant ist, war das nicht mein Ansatz. Ich wollte bloß diese Geschichte erzählen, weil sie für mich wichtig ist. Wir sind in der Kunst oft so dekadent, wenn wir immer relevant sein wollen. Mein Ansatz war egoistisch. Ich wollte selbst eine Geschichte erzählen, die mich fasziniert. Und wenn ein Künstler etwas schafft, das für ihn richtig und wahr ist, wird es auch den Betrachter ansprechen.“
 
Drei große Herausforderungen ergeben eine noch größere …
 
„Ich wollte einfach nur den Film machen. Den Film finanziert zu bekommen, war der furchtbare Teil der Arbeit. Ich fühlte mich immer wieder wie ein Teenager. Sie wissen ja, wie Teenager immer meinen, niemand würde sie verstehen. So geht es einem auch, wenn man zum ersten Mal einen Film inszenieren will. Die Filmbranche ist ja kaum künstlerisch. Sie hat mehr vom Militär. Die ganze Branche ist sehr konservativ. Natürlich ist alles sehr männlich und kontrollierend.
 
Tatsächlich muss man schnell lernen, jeden aufs Kreuz zu legen oder man wird aufs Kreuz gelegt. Als „Regiedebütant“ hat man ohnehin gefälligst zu tun, was einem gesagt wird. Dann arbeiten wir heutzutage auch noch in einer Buchhaltungs-Film-Branche, in der man ein bisschen Geld von hier bekommt und ein bisschen von dort. Der kreative Prozess ist zweitrangig, nur die Finanzierung zählt. Und kein Geldgeber interessiert sich für die Vorstellungen eines „Regiedebütanten“. Also musste ich die ganze Zeit kämpfen. Jede Kleinigkeit musste ich mir erkämpfen. Und das war das anstrengendste an der Arbeit an diesem Film.“
 
„Ich wollte zum Beispiel in Franken statt in München drehen. Wir hatten ja kein Geld für Studiobauten. Und die Architektur in München wäre ganz falsch gewesen. Alles ist hier so restauriert. Es hätte ein Vermögen gekostet, alles alt aussehen zu lassen. Einer unserer Berater vom Bayerischen Tourismus Verband wusste genau was wir suchten und wo wir es finden würden. Er zeigte mir diese drei wunderbaren Schlösser in Thurnau, Mitwitz und Schmölz. Als ich diese Orte sah, wusste ich sofort, ich könnte den Film wirklich an diesen Orten drehen. Aber das war nicht Teil des Finanzierungsplans. Man muss wirklich stark bleiben, wenn man weiß was richtig und wichtig für das Projekt ist. Mir tun andere Regisseure leid. Man sieht einen Film und denkt: „Oh Gott, der Film ist Mist!“. Aber ich weiß, wie Filmemacher immer wieder gedrängt werden, nicht künstlerisch sondern finanziell zu entscheiden.“
 
„Ich wollte mit dem Film nicht meine midlife-crisis verarbeiten. Tatsächlich wollte ich ursprünglich gar nicht Regie führen. Aber alle anderen Regisseure haben abgelehnt. An dem Punkt dachte ich, scheiß drauf. Ein Drehbuch, das nicht verfilmt wird, ist tot. Und ich wusste ja, wie man diesen Film machen könnte. Ich habe mich nicht gefragt, ob ich ihn machen könnte. Nach dreißig Jahren im Film, wusste ich es wirklich. Die Finanzierung und Produktion zusammenzubekommen hat mich vermutlich zu einem noch fieseren Menschen gemacht.“
 
Colin Firth als Köder …
 
„Die Besetzung ist einfach großartig. Manche der Schauspieler sind liebe Freunde von mir. Eigentlich kannte ich alle bereits vor den Dreharbeiten recht gut. Colin Firth war mir ein großartiger Freund. Das ganze Budget kam nur durch seinen Namen zusammen. Ohne ihn hätte es den Film nicht gegeben. Zehn Jahre hatte ich Geldgebern mit seinem Namen vor der Nase herumgewunken, obwohl ich gar nicht wusste, ob er den Film machen wollte oder konnte. Er war so großzügig. Ebenso Emily Watson und Tom Wilkinson. Auch die kleineren Rollen sind mit Leuten besetzt, die in England für ihre fantastische Arbeit bekannt sind. In Italien hatten wir wieder großartige Schauspieler. Und wir hatten diese großartigen Kameraleute, einen fantastischen Production-Designer, fantastische Kostümbildner, …
 
All das macht die Aufgabe eines Regisseurs aus. Deine Aufgabe ist es, auszuwählen. Wenn Du die Mitwirkenden falsch auswählst, gibt es nicht mehr viel was Du noch tun kannst. Wenn Du aber richtig auswählst, wird das Ganze zu einer gut geölten Maschine, die von selbst läuft und für Dich arbeitet. Als der Film endlich gedreht wurde, waren alle Schauspieler großartig. Sie brauchten keine Regieanweisungen.
 
Rupert Everett spricht seit gut fünfzehn Minuten fast ohne Unterlass. Aber er leiert keinen Pressetext herunter. Er geht auf meine Fragen ein, möchte mir tatsächlich vermitteln, wie es war, diesen Film zu machen.
 
„Ich hätte gerne mehr Zeit und Geld für die Nachbearbeitung gehabt. Wir gaben alles Geld für die Dreharbeiten aus. Im Schneideraum hatten wir dann weder Zeit noch Geld. Wir hatten einen Rohschnitt, den wir einmal überarbeiteten und dann hat man uns den Hahn abgedreht. Wir hatten kaum Zeit den Film abzumischen oder für Effekte, … all das musste ich aufgeben. Ich musste einige wirklich harte Entscheidungen treffen. Wir hatten einfach keine Zeit, etwas auszuprobieren, etwas nochmal anders hinzubekommen, … Ich bereue das nicht. Aber wenn ich einen Wunsch frei gehabt hätte, wären es drei Wochen mehr Zeit im Schneideraum gewesen. Wir hatten alles zusammen nur neun Wochen für den Schnitt. Das ist fast nichts. Aber auch Großproduktionen mit Hundert Millionen Dollar Budget haben Probleme. Am Ende war es doch gut. So ist es eben gelaufen.“
 
Ich muss ihn auf sein Äußeres im Film ansprechen. Als Oscar Wilde musste er krank und vor allem übergewichtig aussehen. Hat er das nach der DeNiro-Methode mit Gewichtszunahme durch Essen oder bloß mit Maske und Kostüm geschafft?
 
„Ich habe mich von außen nach innen verändert, statt von innen nach außen. Ich hatte diesen tollen Bodysuit und Zeug, das in meinen Backen steckte um mein Gesicht dicker wirken zu lassen. Und ich hatte sehr gute Perücken. Natürlich waren da auch noch die großartigen Kostüme. Ich hatte selbstverständlich auch Glück, weil ich Wilde einige Jahre zuvor in London auf der Bühne gespielt hatte. So hatte ich den Look bereits vor Drehbeginn drauf. Ich war wirklich bestens vorbereitet, diesen Film zu machen.“
 
Ich muss zustimmen. Niemand wäre wohl besser geeignet gewesen, diesen Film zu machen.
 
„Vermutlich nicht. Und ich bin immer der Richtige, um etwas auszuprobieren.
 
Ein Star nimmt sich Zeit …
 
Der nette Herr von der PR-Agentur betritt den Raum. Er drängt nicht zum Aufbruch, dazu ist er zu höflich. Aber es ist klar, meine Zeit ist praktisch vorbei. Rupert Everett überrascht mich aber wieder. Höflich doch bestimmt macht er klar, dass er gerne noch für weitere Fragen zur Verfügung steht. Ich lasse mich nicht lange bitten. Warum beruht sein Film nicht auf dem Bühnenstück „The Judas Kiss“, in dem er vor einigen Jahren Oscar Wilde so erfolgreich auf der Bühne dargestellt hat?
 
„Nun, ich habe mein Drehbuch geschrieben, lange bevor ich in „The Judas Kiss“ aufgetreten bin. Ich habe in dem Stück nur mitgespielt, weil ich das Geld für meinen Film nicht auftreiben konnte. Und so dachte ich, das könnte sich auch für mein Projekt langfristig auszahlen. Und genau das ist auch passiert."
 
Wieder zeigt er, wie gut er dieses Business kennt. Möchte er mit „The Happy Prince" vielleicht auch seine Filmkarriere beleben? „Na, das hoffe ich. Genau das ist mein Plan. Aber man weiß ja nie. Es ist eine sehr komplizierte Welt. Aber ich hoffe. Ich hoffe, weiterhin Sachen machen zu können, an interessanten Projekten beteiligt sein zu können. Ich würde sehr gerne wieder Regie führen und auch spielen. Vielleicht war das eine einmalige Geschichte. Ich weiß nicht. Ich möchte einfach nur weitermachen."
 
Bei der Frage nach seinen nächsten Projekten wird er ganz bescheiden.
 
„Ich habe ein paar andere Sachen geschrieben. Ich würde gerne wieder etwas wie diesen Film machen. Oder auch eine TV-Serie. Aber vielleicht wird das nie passieren. Ich möchte einfach nur weitermachen. Das ist mein Traum. Aber ich bin auch ein Realist. Ich bin ziemlich alt. Ich kann ziemlich aufbrausend sein. Um sich mit all den Problemen eines Filmprojekts zu beschäftigen, muss man mehr wie ein neues Auto sein, mit all diesen cleveren Sicherheitssystemen. Wenn man aber älter wird, regt man sich leichter auf, kocht schnell über. Das ist nicht wirklich gut. Mir ist klar, dass ich vielleicht zu spät dran bin. Die jungen Leute in der Branche sind heutzutage alle so diszipliniert. Sie werden mit einem Problem konfrontiert und arbeiten daran mit einer kalten, emotionslosen, Gründlichkeit. Ich hingegen flippe aus. Ich explodiere. So kann man nicht weitermachen. Dafür bin ich zu alt. Nach einem Streit könnte ich an einem Schlaganfall sterben.“
 
Das Fernsehteam wartet auf ihn im Nebenraum. Trotzdem gibt er mir noch ein Exemplar seines Magazins, einer Sonderausgabe von „The Manipulator“, die sich nur mit seinem Film beschäftigt.
 
Und er hat auch noch Zeit für ein Foto von uns beiden. Er witzelt, wie selten er mit Leuten seiner Größe vor der Kamera steht. Er ist so groß wie ich, also ca. 1,90m. Vielleicht ist Everett nicht der größte Schauspieler oder Regisseur aller Zeiten. Er selbst würde das wohl als erster zugeben. Aber Rupert Everett ist auf jeden Fall ein großer Künstler. Ein großer Star ist er sowieso.
 
 Autor: Walter Hummer
 
 
 
 
 
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